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Alle unsere Posts in anti-chronologischer Reihenfolge

Mindstorms am Heisenberg Gymnasium

Seit Anfang des Schuljahres 2018/19 bereichert die Lego AG das Nachmittagsprogramm des Heisenberg Gymnasiums in Dortmund Eving. PeP et al. stellt hierfür die Lego Mindstroms Roboter zur Verfügung und Laura Kodytek, Doktorandin in der Physik an der TU Dortmund, organisiert und betreut mit riesigem Engagement die AG vor Ort. Die AG bietet den Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Klasse die Möglichkeit einen Einblick in die Welt der Naturwissenschaften zu erlangen. Durch die spielerische Arbeit mit den Lego Mindstorms EV3 Robotern wird früh das Interesse für Physik, Informatik & Co. geweckt.
Aber nicht nur die Schülerinnen und Schüler profitieren von dieser Zusammenarbeit. Aber auch die Betreuerinnen und Betreuer freuen sich neue Erfahrungen sammeln zu können. Jede Woche werden Aufgaben auf neue kreative Art gelöst und Parcours mit den selbstgebauten Robotern gemeistert.
Auch im 2. Halbjahr wird die AG wieder angeboten, um den Informatikraum mit neuen Ideen zum Leben zu erwecken. Mit René Lehner und Christian Arauner sind zwei motivierte Betreuer für das kommende Halbjahr dabei!

Wir freuen uns übrigens immer über Unterstützung! Falls du Lust hast, dich in einer Lego Mindstroms AG zu engagieren, melde dich bei uns unter kontakt@pep-dortmund.org

Kolloquium am 08.01.19

Zum Anfang des Jahres lädt PeP et al. e.V. zum (diesmal nicht nur) physikalischen Kolloquium ein.
Unter dem Thema “Dortmunder Physik zum Durchstarten” werden die Alumni Igor Babuschkin, Jan Brandt und Kevin Dungs über ihre beruflichen Erfahrungen nach dem Studium in Dortmund berichten.

Die Vorträge finden am 08.01.19 um 16:30 im HS2 statt. Weitere Informationen gibt es auf dem Aushang zum Kolloquium.

Das Klassenzimmer beim Science-on-Stage-Festival

Am Wochenende vom 16.11. bis 18.11.2018 haben die Lehramtstudierenden Johannes Klee und Aron Kordt das Science on Stage Festival in Berlin besucht.

Dort stellten sie ihr Unterichtsprojekt „Das Theremin: Berührungslose Musik” vor. Die Idee ein Theremin zu bauen und dieses als Projekt bei Science on Stage einzureichen, entstand im Rahmen des PeP Klassenzimmers.

Die Bewerbung war erfolgreich und wir wurden zum nationalen Festival nach Berlin eingeladen.

Trotz einer Vielzahl von ausprobierten Schaltplänen, beim Zusammenbau zerstörten Bauteilen und der ein oder anderen vergeblichen Stunde vor der Lötstation, war am Ende ein Theremin fertig gestellt, das nur mit sieben Bauteilen auskommt.

Wir haben uns damit zwar von den Schwingkreisen und dem eigentlichen Klang des verabschiedet, dafür ist aber ein Projekt entstanden, das jede Schülerin und jeder Schüler selbst bauen konnte.

Dieses Modell stellten wir dann in Berlin zahlreichen Besuchern des Festivals vor. Vor Ort nutzten wir die Zeit zwischendurch und schauten uns die Unterichtsideen der anderen Lehrkräfte genauer an. Von den unterrichtserprobten Lehrer und ihren Projekten konnten wir noch eine Menge lernen.

Von Projekten für Grundschüler, die sich mit der Dämmung von Häusern beschäftigen über Chlorophylllösungen bis hin zur Einführung von maschinellem Lernen war von allem etwas dabei. Zwar haben wir nicht gewonnen, aber wir haben eine Menge Motivation und Inspiration für ein neues Projekt auf dem nächsten Science on Stage Festival bekommen!

Wir sind zumindest voll geladen mit Ideen, die in der Schule verwirklicht werden können und danken PeP et al. für die Unterstützung.

Bachelor-Kolloquium II WS 2018/2019

Donnerstags, 10–11 Uhr, AV-Raum (P2-E0-414)

06.12.2018 Robert Appel und Julian Hochhaus “Präparation und Untersuchung von Oberflächen zur Optimierung der Graphenpräparation & Automatisierung der Einkristall-Präparation” E1 - Westphal

13.12.2018 Lars Röhrig “Überprüfung der Möglichkeit empirischer Simulationen von Thermolumineszenzglühkurven mithilfe neuronaler Netze” E4 - Kröninger

10.01.2019 Jasmin Bedow “Quenches am Ising-Modell mit transversalem Feld” T1 - Uhrig

17.01.2019 Markus Keppler
“Einfluss der Hochdruckkühlrate auf die Dynamik in dotiertem Eis XII” E3 - Böhmer

24.01.2019 Felix Landmeyer “Gasadsorption an hydrophoben Oberflächen” E1 - Tolan

Dirk Schulz

Mit Physikstudium als Lehrer in die Schule? Ist das nicht öde? In der Schule ist kein Jahr wie das andere. Es ist total spannend zu sehen, wie sich die Potenziale der jungen Menschen entwickeln. Wie sich Sechstklässler für physikalische Phänomene begeistern und Oberstufenschüler in komplexe Fragestellungen einarbeiten. Die Schule ist eine extrem wichtige Gelenkstelle im Lebenslauf, auf die Schülerinnen und Schüler sensibel reagieren. Hier lohnt sich jede Investition. Gerade im MINT-Bereich entwickelt sich sehr viel, das es zu gestalten gilt: Digitalisierung, große Entwicklungen, die die Welt verändern, technische Neuerungen. Gerade das Fach Physik muss Schülerinnen und Schüler darauf vorbereiten. Das ist alles andere als einfach, sondern eine spannende und anspruchsvolle Aufgabe. Daran arbeite ich gern!

Christian Flüchter

Meine Firma arbeitet als Projektträger für verschiedene Ministerien und öffentliche Stellen, z.B. Bundesforschungsministerium im Bereich der angewandten Forschung und Forschungspolitik. Die Aufgaben erstrecken sich vom Identifizieren neuer, für die Gesellschaft relevanter Technologien, über die fachliche Bewertung eingehender Projektvorschläge, bis zur Begleitung von Forschungsprojekten während der Laufzeit (vom Büro aus und vor Ort). Dazu kommt die Mitwirkung an begleitenden Maßnahmen wie Messeauftritte, Expertengespräche oder Studentenakademien. Der Job gestaltet sich damit recht abwechslungsreich und neben der Arbeit mit Politik und Forschungseinrichtungen, erhält man durch den Industriefokus vieler Förderprojekte interessante Einblicke in die neuesten Technologieentwicklungen verschiedenster Unternehmen von Automobil bis Zahnheilkunde.